Diese Bands spielen am 10.07.2026:

Leyka

Metalcore aus Mainz

Mit harten Breakdowns, einprägsamen Melodien und tiefgründigen Texten hat sich LEYKA seit ihrer Gründung 2022 schnell einen Namen in der Metalcore-Szene gemacht. Ihre Musik verbindet die rohe Intensität von Deathcore mit der Emotionalität von Post-Hardcore und den eingängigen Elementen des modernen Metalcore.

Nach ihrer gefeierten Debüt-EP Requiem (2023) kehren LEYKA 2024 mit ihrer zweiten EP Resurrection zurück. Thematisch setzt sich die Band mit persönlichen Kämpfen, inneren Konflikten und dem Streben nach Veränderung auseinander. Die Single Sorrow behandelt die paradoxe Neigung, trotz besseren Wissens immer wieder in vertraute Muster des Unglücks zurückzukehren, anstatt den Schritt ins Ungewisse und potenziell Heilsame zu wagen – kraftvoll verpackt in einer Mischung aus treibenden Riffs und emotionalen Refrains.

Live stehen LEYKA für kompromisslose Energie. In den letzten zwei Jahren haben sie ihre packende Bühnenpräsenz in zahlreichen Shows unter Beweis gestellt und sich die Bühne mit Szenegrößen wie Of Virtue, From Fall to Spring und Acres geteilt. Egal ob in kleinen Clubs oder auf großen Festivalbühnen – LEYKA liefern.

Mit ihrer letzten EP Resurrection zeigt LEYKA, dass sie mehr sind als nur eine weitere Metalcore-Band – sie sind eine Stimme für alle, die ihre Stärke aus den Herausforderungen des Lebens ziehen.


Watch Me Rise

Post – Hardcore / Emo aus Frankfut

Innerhalb der deutschen Emo- und Post-Hardcore-Szene gibt es nur wenige Artists, die an einen Sound knüpfen wie La Dispute, Touché Amore oder Defeater ihn vorleben. Watch Me Rise gehören mit ihrem einzigartigen Take auf diese Bands seit 2018 zu den aufstrebendsten Post-Hardcore Bands in Deutschland. Auf ihren beiden EPs kreierte die Band einen Sound, der mit Einflüssen aus Punk Rock, Post-Hardcore und Emo sowie tiefgehenden Texten hierzulande seinesgleichen sucht. Nach Shows im Vorprogramm von Bands wie Enter Shikari, Black Flag, Rogers, Birds In Row, Trash Boat und vielen weiteren sind Watch Me Rise längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mit ihrem Debütalbum geht die Band aus Frankfurt, Berlin und Hamburg den bisher größten Schritt in ihrer Karriere.

2018 in Frankfurt am Main gegründet, veröffentlichten Watch Me Rise noch im selben Jahr ihre Debüt-EP „Of Anxious Minds And Sleepless Nights“. Mit dem anschließenden Release der Singles „Addict“ und „Cancer“ schraubte die Band 2019 weiter an ihrem Sound. Trotz der folgenden Pandemie, arbeitete die Band kontinuierlich an neuer Musik und feierte 2022 ihr Live-Comeback mit mehreren Festivals und einer Headline-Tour durch Deutschland und Österreich. Darüber hinaus erschien die Single „Black Dots“ gefolgt von „Wrong Way“. Nach dem Release der Single „All My Friends Are Sad“ und ihrem Hallen-Debüt im Schlachthof Wiesbaden tourte die Band im Mai 2023 erneut und supportete As Everything Unfolds in Deutschland. Im Juni 2023 releaste die Band ihre zweite EP „Bedtime Stories“, die nach zwei in Folge ausverkauften Release-Shows in Frankfurt auch auf Festival-Performances in der Tschechischen Republik, Ungarn, Rumänien und Deutschland promotet wurde. Nach einer längeren Live-Pause meldeten sich Watch Me Rise 2024 für selektierte Shows zurück und veröffentlichten im November 2024 ihre Single „(for) Friede“ als ersten Vorgeschmack auf das anstehende Longplayer Debüt der Band. Auf dem Song setzt sich Sänger Josh erstmals nach drei Jahren mit dem Tod der eigenen Großmutter auseinander und deutet auf die emotionale Tiefe in den Lyrics der Band. Watch Me Rise thematisieren persönliche Erfahrungen und Erlebnisse in ihrer Musik, was sich auf dem gesamten Album als roter Faden versteht, so Sven. “Wir wollen den Menschen da draußen zeigen, dass man nicht alleine ist. Unsere Musik soll nachklingen, etwas auslösen und wenn wir jemanden dazu anregen können, sich zu öffnen und über seine mentale Gesundheit zu sprechen, dann hat unsere Musik etwas bewegt.”


VOIDKID

Heavy Pop aus Mainz


Snuckouts

Post-Punk / Alternative aus Mainz

Zwischen Neuanfängen und der Suche nach dem eigenen kleinen Platz in der Welt. Im Begriff des Lossagens von emotionaler Abhängigkeit, der Elterngeneration und dem selbstgewählten Schlamassel. Hier bewegen sich Snuckouts. Alle vier Mitglieder hätten in einer gerechteren Welt genauso gut in Metal- oder Indie-Bands enden können, aber Punk-Rock wurde ein besseres Sprachrohr für das ihre Generation bestimmende Gefühl von: „Es hat uns niemand beigebracht, wie wir das hier alles machen sollen.“

Im Jahr 2020 noch während der Schulzeit gegründet, begann die Band mit spaßigen Pop-
Punk-Songs. Doch mit der einsetzenden Orientierungslosigkeit des jungen Erwachsenenlebens wurde der Ton über die Zeit etwas weniger quirlig. Die poppigen Melodien blieben, aber der Rahmen wurde dreckiger. Während dieser Entwicklungszeit etablierten Snuckouts sich vor allem als Live-Band mit abrissgefüllten Gigs und ansteckender Ausstrahlung. Und auch im Songwriting legten sie nach: Die von Snuckouts perfektionierte Kunst des Lost-Seins setzte sein erstes kleines Manifest in der Debüt-EP „Missing Out“ im Jahr 2023. Mit den seitdem erschienenen Songs tendiert das Quartett mal zu rotzigem Deutschpunk, mal zu unterkühltem Post-Punk oder melancholischem Alternative-Rock. Seit 2025 präsentiert sich die Band außerdem mit der neuen Sängerin Romy, wodurch Snuckouts in ein neues kreatives Kapitel treten.